Versicherungen für Rentner: Was du im Alter brauchst (und was nicht) (2026)
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Versicherungen für Rentner: Was du im Alter brauchst (und was nicht) (2026)

Versicherungen für Rentner – was man im Alter braucht, was man kündigen kann. Der ehrliche Guide für 65+.

Versicherung-O-Mat Team10. März 202611 min Lesezeit

Glückwunsch! Du bist im Ruhestand. Keine Meetings mehr, kein Chef, keine Deadlines. Endlich Zeit für Hobbys, Familie, Reisen – und vielleicht auch mal einen Blick auf deine Versicherungen.

Warum jetzt? Weil sich im Rentenalter vieles ändert:

  • Einkommen sinkt (Rente ist meist niedriger als Gehalt) → du brauchst Geld-Puffer
  • Berufsunfähigkeitsversicherung endet oft automatisch (mit Renteneintritt)
  • Risikolebensversicherung brauchst du meist nicht mehr (Kinder erwachsen, Kredit abbezahlt)
  • Pflegeversicherung wird wichtiger (Statistik: Jeder 2. über 80 wird pflegebedürftig)
  • Versicherungen, die du nicht brauchst kosten oft 500-1.500 €/Jahr → kannst du sparen!

Dieser Guide zeigt dir:

  • Welche Versicherungen du im Rentenalter wirklich brauchst
  • Welche du kündigen kannst (und damit Geld sparst)
  • Was du auf keinen Fall kündigen solltest

Ehrlich, direkt, ohne Verkaufs-Gequatsche.

Inhaltsverzeichnis

  • Was ändert sich im Rentenalter?
  • Die 3 unverzichtbaren Versicherungen für Rentner
  • Welche Versicherungen kannst du kündigen?
  • Pflegezusatzversicherung: Noch sinnvoll im Alter?
  • Krankenversicherung im Rentenalter (GKV vs. PKV)
  • Versicherungs-Check: So sparst du Geld
  • Häufige Fragen (FAQ)

Was ändert sich im Rentenalter?

✅ Das endet automatisch:

Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): Läuft meist bis 65-67 Jahre (Renteneintritt), endet dann automatisch. Du musst nichts kündigen, sparst aber den Beitrag (oft 60-150 €/Monat).

Berufshaftpflicht: Wenn du selbstständig warst, brauchst du keine Berufshaftpflicht mehr (außer du arbeitest weiter als Rentner).


⚠️ Das wird wichtiger:

Pflegeversicherung: Statistik: Jeder 2. über 80 wird pflegebedürftig. Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht oft nicht (deckt nur 50-60% der Kosten).

Krankenversicherung: Bleibt Pflicht. In der GKV zahlst du ca. 180-220 €/Monat (abhängig von der Rente). In der PKV oft 600-1.200 €/Monat (steigt weiter mit dem Alter).


❌ Das brauchst du meist nicht mehr:

Risikolebensversicherung: Wenn Kinder erwachsen, Kredit abbezahlt, genug Rücklagen → kannst du kündigen.

Rechtsschutzversicherung (Arbeitsrechtsschutz): Brauchst du nicht mehr (kein Arbeitgeber mehr). Verkehrs- und Mietrechtsschutz kann noch sinnvoll sein.

Unfallversicherung: Wenn du keine gefährlichen Hobbys hast (Motorrad, Klettern), meist überflüssig.


Die 3 unverzichtbaren Versicherungen für Rentner

1. Krankenversicherung (Pflicht!)

Warum unverzichtbar: In Deutschland herrscht Versicherungspflicht – auch für Rentner. Ohne Krankenversicherung musst du alle Arztkosten selbst zahlen (und das kann richtig teuer werden).

Kosten:

  • GKV (gesetzlich): ca. 180-220 €/Monat (14,6% der gesetzlichen Rente + Zusatzbeitrag)
  • PKV (privat): 600-1.200 €/Monat (je nach Tarif, Alter, Altersrückstellungen)

Wichtig:

  • In der GKV zahlst du als Rentner den vollen Beitrag selbst (keine 50% vom Arbeitgeber mehr)
  • In der PKV steigen die Beiträge weiter (oft 3-5% pro Jahr)

➡️ Mehr zur Krankenversicherung im Rentenalter weiter unten


2. Privathaftpflichtversicherung

Warum unverzichtbar: Auch im Rentenalter haftest du bei Schäden mit deinem gesamten Vermögen (und das kann im Alter richtig teuer werden).

Reales Beispiel:

  • Du vergisst, den Wasserhahn abzudrehen → Wasserschaden in deiner Wohnung + Nachbarwohnung darunter. Schaden: 30.000 €.
  • Du fährst mit dem Fahrrad einen Fußgänger um → Verletzung, Krankenhausaufenthalt. Schaden: 80.000 €.

Ohne Haftpflicht: Du zahlst das aus eigener Tasche (oder deine Erben zahlen, wenn du stirbst).

Mit Haftpflicht: Die Versicherung zahlt (bis zur Deckungssumme).

Kosten: 50-80 €/Jahr (für Singles), 80-120 €/Jahr (für Paare)

Was du brauchst:

  • Deckungssumme: mindestens 10 Millionen € (besser 15-50 Millionen €)
  • Deliktunfähigkeit mitversichert (falls du im Alter dement wirst und Schäden verursachst)
  • Schlüsselverlust abgedeckt (wichtig für Mieter)
  • Forderungsausfalldeckung

Tipp: Check deinen Vertrag! Manche alten Verträge haben nur 5 Millionen € Deckung – zu wenig! Wechsle zu einem modernen Tarif.


3. Pflegeversicherung (gesetzlich Pflicht + optional privat)

Warum unverzichtbar: Statistik: Jeder 2. über 80 wird pflegebedürftig. Die gesetzliche Pflegeversicherung ist Pflicht in Deutschland (wird automatisch von der Rente abgezogen, ca. 30-40 €/Monat).

Problem: Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht nicht.

Beispiel:

  • Pflegeheim: 3.000-5.000 €/Monat
  • Gesetzliche Pflegeversicherung (Pflegegrad 5): max. 2.005 €/Monat
  • Lücke: 1.000-3.000 €/Monat (musst du selbst zahlen – oder deine Kinder)

➡️ Mehr zur Pflegezusatzversicherung weiter unten


Welche Versicherungen kannst du als Rentner kündigen?

Mit Renteneintritt kannst du oft mehrere Versicherungen kündigen und damit 500-1.500 €/Jahr sparen.

✅ 1. Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

Endet meist automatisch: Die meisten BU-Verträge laufen bis 65-67 Jahre (Renteneintritt) und enden dann automatisch. Du musst nichts kündigen.

Spart: 60-150 €/Monat (720-1.800 €/Jahr)

Ausnahme: Wenn du im Rentenalter noch arbeitest (z.B. selbstständig), kannst du die BU verlängern (aber: sehr teuer).


✅ 2. Risikolebensversicherung

Wann kannst du sie kündigen?

  • ✅ Kinder sind erwachsen und finanziell unabhängig
  • ✅ Immobilienkredit ist abbezahlt
  • ✅ Du hast genug Rücklagen (z.B. 100.000 € Erspartes, abbezahlte Immobilie)
  • ✅ Dein Partner ist abgesichert (eigene Rente, Witwen-/Witwerrente)

Spart: 20-50 €/Monat (240-600 €/Jahr)

Aber: Wenn dein Partner keine eigene Rente hat und auf dein Einkommen angewiesen ist, kannst du die Risikolebensversicherung behalten (oder reduzieren).


✅ 3. Rechtsschutzversicherung (teilweise)

Was du kündigen kannst:

  • Arbeitsrechtsschutz (brauchst du nicht mehr)

Was du behalten kannst:

  • Verkehrsrechtsschutz (wenn du Auto fährst)
  • Mietrechtsschutz (wenn du zur Miete wohnst)
  • Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz (wenn du Eigentümer bist)

Spart: 100-200 €/Jahr (wenn du Arbeitsrechtsschutz kündigst)

Tipp: Viele Versicherer bieten Rentner-Tarife ohne Arbeitsrechtsschutz (günstiger).


✅ 4. Unfallversicherung

Wann kannst du sie kündigen?

  • ✅ Du hast keine gefährlichen Hobbys (Motorrad, Klettern, Skifahren)
  • ✅ Unfälle im Alltag sind meist nicht existenzbedrohend

Spart: 100-200 €/Jahr

Aber: Wenn du aktive Hobbys hast (Motorrad, Ski, Klettern), kann die Unfallversicherung sinnvoll sein.


✅ 5. Berufshaftpflicht / Betriebshaftpflicht

Wenn du selbstständig warst: Brauchst du keine Berufshaftpflicht mehr (außer du arbeitest weiter als Rentner).

Spart: 150-500 €/Jahr


Was du auf KEINEN FALL kündigen solltest

❌ Krankenversicherung

Warum unverzichtbar: Versicherungspflicht in Deutschland. Ohne Krankenversicherung musst du alle Arztkosten selbst zahlen (und das kann richtig teuer werden).

Kosten: 180-220 €/Monat (GKV) oder 600-1.200 €/Monat (PKV)

Tipp: Wenn die PKV zu teuer wird, prüfe Tarifwechsel innerhalb der PKV (günstiger Tarif, gleicher Versicherer).


❌ Privathaftpflichtversicherung

Warum unverzichtbar: Du haftest auch im Rentenalter mit deinem gesamten Vermögen. Eine Haftpflicht kostet nur 50-80 €/Jahr – das ist ein No-Brainer.


❌ Hausratversicherung (wenn du Eigentum hast)

Wann behalten: Wenn du Eigentum hast, das du nicht aus eigener Tasche ersetzen kannst (Möbel, Elektronik, Kleidung über 10.000 € Wiederbeschaffungswert).

Wann kündigen: Wenn du nur noch wenig Eigentum hast (z.B. nach Umzug ins Seniorenheim).

Kosten: 80-150 €/Jahr


Pflegezusatzversicherung: Noch sinnvoll im Alter?

Statistik: Jeder 2. über 80 wird pflegebedürftig. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur 50-60% der Kosten.

Problem: Mit 65+ ist die Pflegezusatzversicherung sehr teuer (150-300 €/Monat für 1.000 €/Monat Pflegegeld).

Option 1: Jetzt noch abschließen (wenn du gesund bist)

Kosten mit 65 Jahren:

  • 50 €/Tag Pflegetagegeld: ca. 120-180 €/Monat
  • 30 €/Tag Pflegetagegeld: ca. 80-120 €/Monat

Vorteil: Wenn du pflegebedürftig wirst, bekommst du 900-1.500 €/Monat Pflegegeld (zusätzlich zur gesetzlichen Pflege).

Nachteil: Sehr teuer, Gesundheitsprüfung, Risikozuschläge wahrscheinlich.


Option 2: Pflege-Bahr (staatlich gefördert)

  • Staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung (du zahlst 10 €/Monat, Staat zahlt 5 €/Monat dazu = 15 €/Monat gesamt)
  • Keine Gesundheitsprüfung (jeder wird aufgenommen)
  • Auszahlung: ca. 600 €/Monat im Pflegefall (Pflegegrad 5)

Vorteil: Günstig, keine Gesundheitsprüfung

Nachteil: Niedrige Auszahlung (600 €/Monat reichen nicht, um die Lücke zu schließen)


Option 3: Rücklagen bilden

Rechnung:

  • Pflegelücke: 2.000 €/Monat
  • Pflegedauer im Schnitt: 3-4 Jahre
  • Benötigt: ca. 72.000-96.000 € Rücklagen

Wenn du die Rücklagen hast: Spar dir die Pflegezusatzversicherung.

Wenn nicht: Pflegezusatzversicherung kann sinnvoll sein (aber: Mit 65+ sehr teuer).


Krankenversicherung im Rentenalter: GKV vs. PKV

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Kosten: Ca. 180-220 €/Monat (14,6% der gesetzlichen Rente + Zusatzbeitrag)

Wichtig:

  • Du zahlst als Rentner den vollen Beitrag selbst (keine 50% vom Arbeitgeber mehr)
  • Beitrag steigt, wenn deine Rente steigt (z.B. durch Rentenerhöhung)
  • Zusätzliche Einkünfte (z.B. Betriebsrente, Mieteinnahmen) werden ebenfalls verbeitragt (bis zur Beitragsbemessungsgrenze)

Beispiel:

  • Gesetzliche Rente: 1.500 €/Monat
  • Krankenversicherung: ca. 220 €/Monat (14,6%)
  • Netto-Rente: 1.280 €/Monat

Vorteil: Beitrag bleibt planbar, steigt nicht mit dem Alter.


Private Krankenversicherung (PKV)

Kosten: 600-1.200 €/Monat (je nach Tarif, Alter, Altersrückstellungen)

Problem: Beiträge steigen weiter (oft 3-5% pro Jahr), auch im Rentenalter.

Beispiel:

  • Mit 65 Jahren: 600 €/Monat
  • Mit 75 Jahren: 800 €/Monat
  • Mit 85 Jahren: 1.000-1.200 €/Monat

Warum steigen die Beiträge?

  • Medizinische Kosten steigen (du wirst älter, brauchst mehr Leistungen)
  • Inflation (Gesundheitskosten steigen jährlich um 3-5%)

Kann ich von PKV zurück in die GKV wechseln?

Kurze Antwort: Als Rentner fast unmöglich.

Warum?

  • Rückkehr in die GKV nur bis 55 Jahre möglich (als Rentner bist du wahrscheinlich über 65)
  • Du müsstest wieder angestellt sein (sehr unwahrscheinlich als Rentner)

Fazit: Als Rentner bist du "gefangen" in der PKV.


Was kannst du tun, wenn die PKV-Beiträge zu teuer werden?

Option 1: Tarifwechsel innerhalb der PKV

  • Du kannst innerhalb deines Versicherers in einen günstigeren Tarif wechseln (deine Altersrückstellungen bleiben erhalten)
  • Spart oft 100-300 €/Monat

Tipp: Lass dich von einem unabhängigen Versicherungsberater beraten (nicht vom Versicherer selbst).


Option 2: Standardtarif oder Basistarif

  • Standardtarif: Für Bestandskunden ab 65 Jahre, max. 800 €/Monat (Leistungen wie GKV)
  • Basistarif: Jede PKV muss einen Basistarif anbieten (Leistungen wie GKV, Beitrag max. GKV-Höchstbeitrag, ca. 800 €/Monat)

Nachteil: Leistungen sind deutlich schlechter (nur GKV-Niveau, kein Chefarzt, kein Einzelzimmer).


Option 3: Zuschuss beantragen (bei geringer Rente)

Wenn deine Rente sehr niedrig ist (z.B. unter 1.200 €/Monat) und du die PKV-Beiträge nicht mehr zahlen kannst, kannst du beim Sozialamt einen Zuschuss beantragen.


Versicherungs-Check: So sparst du Geld

Mit Renteneintritt ist ein guter Zeitpunkt für einen Versicherungs-Check. Hier die wichtigsten Schritte:

✅ Schritt 1: Liste alle Versicherungen auf

Mach eine Excel-Liste mit:

  • Name der Versicherung
  • Beitrag pro Jahr
  • Kündigungsfrist
  • Brauche ich sie noch?

✅ Schritt 2: Kündige überflüssige Versicherungen

  • ❌ Berufsunfähigkeitsversicherung (endet meist automatisch)
  • ❌ Risikolebensversicherung (wenn Kinder erwachsen, Kredit abbezahlt)
  • ❌ Rechtsschutzversicherung (Arbeitsrechtsschutz kündigen)
  • ❌ Unfallversicherung (wenn keine gefährlichen Hobbys)
  • ❌ Berufshaftpflicht (wenn nicht mehr beruflich tätig)

Ersparnis: 500-1.500 €/Jahr


✅ Schritt 3: Reduziere Versicherungssummen

Hausratversicherung: Wenn du weniger Eigentum hast (z.B. nach Umzug), reduziere die Versicherungssumme.

Spart: 20-50 €/Jahr


✅ Schritt 4: Prüfe PKV-Tarif

Wenn du privat versichert bist, prüfe Tarifwechsel innerhalb der PKV (günstiger Tarif, gleicher Versicherer).

Spart: 100-300 €/Monat


Häufige Fragen (FAQ)

Endet die BU automatisch mit Renteneintritt?

Ja, die meisten BU-Verträge laufen bis 65-67 Jahre (Renteneintritt) und enden dann automatisch. Du musst nichts kündigen.

Kann ich im Rentenalter noch eine Pflegezusatzversicherung abschließen?

Ja, aber: Mit 65+ ist die Pflegezusatzversicherung sehr teuer (120-300 €/Monat). Gesundheitsprüfung wird streng, Risikozuschläge wahrscheinlich. Alternative: Rücklagen bilden oder auf Pflege-Bahr setzen (keine Gesundheitsprüfung).

Was passiert mit meiner PKV, wenn ich Rentner bin?

Die PKV läuft weiter (du zahlst weiter den vollen Beitrag). Beitrag steigt weiter (oft 3-5% pro Jahr). Mit 70+ oft 800-1.200 €/Monat. Tipp: Prüfe Tarifwechsel innerhalb der PKV.

Müssen meine Kinder für meine Pflege zahlen?

Ja! Kinder haften für die Pflegekosten der Eltern (Elternunterhalt). ABER: Erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von über 100.000 € (seit 2020 gesetzlich geregelt). Wenn dein Kind unter 100.000 € verdient, zahlt es nichts.

Brauche ich als Rentner noch eine Hausratversicherung?

Kommt drauf an. Wenn du Eigentum hast, das du nicht aus eigener Tasche ersetzen kannst (Möbel, Elektronik über 10.000 € Wiederbeschaffungswert), ja. Wenn du nur noch wenig Eigentum hast (z.B. nach Umzug ins Seniorenheim), kannst du sie kündigen.

Kann ich die Risikolebensversicherung im Rentenalter noch verlängern?

Theoretisch ja, aber: Mit 65+ ist die Risikolebensversicherung sehr teuer (oft 100-200 €/Monat für 100.000 € Absicherung). Meist nicht sinnvoll. Besser: Rücklagen bilden oder Partner durch Witwen-/Witwerrente absichern.


Fazit: Im Rentenalter brauchst du weniger Versicherungen

Die 3 unverzichtbaren Versicherungen:

  1. Krankenversicherung (Pflicht, 180-220 €/Monat GKV oder 600-1.200 €/Monat PKV)
  2. Privathaftpflicht (50-80 €/Jahr)
  3. Pflegeversicherung (gesetzlich Pflicht + optional privat 120-300 €/Monat)

Diese kannst du oft kündigen:

  • Berufsunfähigkeitsversicherung (endet meist automatisch)
  • Risikolebensversicherung (wenn Kinder erwachsen, Kredit abbezahlt)
  • Rechtsschutzversicherung (Arbeitsrechtsschutz)
  • Unfallversicherung (wenn keine gefährlichen Hobbys)
  • Berufshaftpflicht (wenn nicht mehr beruflich tätig)

Ersparnis möglich: 500-1.500 €/Jahr

Wichtigster Tipp: Mach JETZT einen Versicherungs-Check. Liste alle Versicherungen auf, kündige, was überflüssig ist, spare Geld für den Ruhestand.


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